Ressourcenengpässe finden. Serienstart halten.
140% auf 64% CPU
Serienprojekt bei einem OEM (2025): Das Steuergerät war überlastet, die Ursache unbekannt, die Architektur eingefroren. Der Engpass lag nicht an der Rechenleistung, sondern an sechs Stellen im System, die niemand zusammen betrachtet hatte.
Wir haben fünfzehn Jahre lang genau diese Fragen beantwortet. Jetzt tun es unsere Werkzeuge.
Du brauchst mehr Rechenzeit, aber keine neue Hardware?
Du willst in Serie gehen, aber dein Stack läuft über?
Du willst verstehen, nicht raten? Und sehen statt stochern?
Wir haben fünfzehn Jahre lang genau diese Fragen beantwortet. Jetzt tun es unsere TENS•R Werkzeuge.
Unsere alyzer Toolchain
Die beste Toolchain für all deine Probleme: Ein Weg vom Steuergerät bis zur Freigabe. Messen, analysieren, verstehen. Drei Werkzeuge, die miteinander arbeiten. Nicht nebeneinander
Einzelne Tools messen. Sie sagen dir, was passiert ist — nicht, warum. Dafür muss man Laufzeit, Speicher, Scheduling und Aufrufstruktur zusammen sehen.
Was Recordalyzer am Steuergerät aufzeichnet, wertet Timealyzer aus. Was ELFalyzer statisch berechnet, gleicht es gegen dieselben Messungen ab.

Recordalyzer
Messen und sofort sehen — direkt am Steuergerät, im Fahrbetrieb.

Timealyzer
Sehen, was sich verändert hat — nicht nur, was passiert ist.

ELFalyzer
Das System verstehen — ohne Quellcode, ohne DWARF.

TENS•R Recordalyzer
Das Messmodul ist in Stunden auf dem Steuergerät integriert, nicht in Wochen. Ab dann zeichnet Recordalyzer komprimiert auf — und liefert die Daten in der Form, die Timealyzer direkt weiterverarbeitet.
Während der Testfahrt kannst du live mitschauen. Wenn etwas auffällt, siehst du es sofort, nicht erst beim Auswerten im Büro.
Vorteile des Recordalyzer
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In Stunden auf dem Steuergerät, nicht in Wochen.
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Du misst dein System, nicht den Messaufbau.
Durch die Kompression bleibt die Last auf dem gemessenen System minimal. -
Kein Fehlversuch, den du erst im Büro merkst.
Während der Fahrt siehst du, ob die Messung taugt. Testfahrten sind zu teuer, um sie zu wiederholen. -
Aufzeichnen und auswerten passen zusammen.
Was Recordalyzer aufnimmt, verarbeitet Timealyzer ohne Konvertierung, ohne Export, ohne Formatverlust. -
Langzeitmessungen ohne Datengrab.
Komprimierte Aufzeichnung heißt: Stunden statt Minuten, ohne dass die Datei unhandlich wird.
Features
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Integration des Messmoduls auf dem Steuergerät in wenigen Stunden
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Komprimierte Aufzeichnung — geringe Messrückwirkung, kompakte Datenmenge
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Live-Ansicht während der Messfahrt
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Direkte Übergabe an Timealyzer ohne Zwischenformat
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Aufzeichnung über lange Zeiträume
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Unabhängig vom Basissoftware-Anbieter

TENS•R Timealyzer
Seit 10 Jahren im Einsatz: Der Timealyzer vergleicht Messungen entlang der Hyperperiode des Tasksystems statt über beliebige Zeitfenster. Damit werden strukturelle Änderungen sichtbar: neue Lastcluster, verschobene Spitzen, Muster, die vorher nicht da waren. Und es zeigt sich, ob eine Auffälligkeit sporadisch, periodisch oder systematisch ist.
Vorteile des Timealyzer
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Vergleich statt Momentaufnahme. Trace-Viewer zeigen eine Messung. Timealyzer bewertet, ob sie auffällig ist und was sich gegenüber der letzten verändert hat.
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Verläufe statt Statistik. Der Vergleich läuft an den Verläufen und an der Messung selbst, nicht an Min/Max/Avg.
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Langzeitmessungen bleiben auswertbar. Über Stunden statt Minuten — und trotzdem navigierbar.
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Prognose statt Rückblick. Laufzeitänderungen lassen sich auf Basis realer Traces simulieren, bevor gebaut wird.
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Teil der Kette. Was Recordalyzer aufzeichnet, wertet Timealyzer aus. Was ELFalyzer statisch berechnet, gleicht es gegen dieselben Messungen ab.
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Herstellerunabhängig. Nicht an einen Basissoftware-Anbieter gebunden, kompatibel mit vorhandenen Messungen.
Features
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Hyperperiodenbasierter Messungs-Diff: phasenrichtiger Vergleich zweier Stände
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Trace-augmentierte Schedule-Simulation, inklusive Cross-Core-Auswirkungen
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Corelast nach Core, Periodizität und Prioritätsebene statt als Mittelwert
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Cross-Core-Wirkkettenanalyse mit Hervorhebung auffälliger Ketten
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Automatische Hotspot- und Auffälligkeitssuche in langen Messungen
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Navigierbare HTML-Reports als teilbares Review-Artefakt


TENS•R ELFalyzer
Der Zulieferer liefert ein Binary. Der eigene Code ist gewachsen. Und die Frage vor der Freigabe lautet: Wie viel Stack braucht das System wirklich, wie lange läuft es, und wo ist noch Reserve? ELFalyzer liest das aus dem Binärabbild — von der einzelnen Funktion über die Komponente bis zum Gesamtsystem. Auch aus einzelnen .o- und .a-Dateien, bevor ein lauffähiges ELF überhaupt existiert.
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Zugelieferte Komponenten werden nachprüfbar.
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Was sie an Stack, Laufzeit und Speicher kosten, siehst du selbst — ohne Quellcode.
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Stack auslegen, bevor er überläuft.
Maximale Stack-Tiefe und CSA-Bedarf über die längsten Aufrufketten im System. Ziel ist die garantierte obere Schranke.
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Wissen, was eine Änderung kostet — vor dem Build.
Einen Konfigurationswert im Snapshot umlegen, neue Laufzeitabschätzung rechnen. Kein neuer Build, kein neuer Testlauf
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Schon vor dem fertigen ELF belastbare Zahlen.
Einzelne Objekte werden virtuell gelinkt und analysiert, auch wenn die Komponente für sich nicht lauffähig ist.
- Ehrlich statt schöngerechnet.ELFalyzer kennzeichnet, was exakt bestimmt ist und was Abschätzung mit Unsicherheit bleibt. Wer das nicht trennt, rät nur genauer.
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Alles bleibt im Haus. Keine Cloud. Vertrauliche Binaries verlassen das eigene Netz nicht.
Features
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Vollständige Programmstruktur aus dem Binärabbild: Sektionen, Symbole, Speicherlayout, Copy-Tables
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Interprozeduraler SSA-Datenfluss mit Argument-Kontexten und Branch-Decidability
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Kontextfähiger Call-Graph inklusive Auflösung indirekter Aufrufe und Rekursionserkennung
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Stack- und CSA-Auslegung nach Scheduling-Modell: gemeinsamer Stack, Stacks je Task-Gruppe, CSA-Pool bei TriCore
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Laufzeitabschätzung je Funktion, Frequenzanalyse von Aufrufen und Zugriffen
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Virtuelles Linken einzelner .o- und .a-Dateien
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Snapshots und Was-wäre-wenn-Szenarien aus einem einzigen Abbild
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Abgleich gegen reale Traces: gemessen, statisch, ungenutzte Reserve
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Native Erkennung von GCC- und Tasking-Idiomen
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Rückprojektion auf den Quellcode, wenn DWARF vorliegt
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Python-Bibliothek, CLI und GUI — automatisierbar in CI/CD
Consulting
Und wenn es klemmt, kommen wir mit rein.
Die Werkzeuge zeigen dir, wo das Problem liegt. Lösen musst du es nicht allein. Wir machen seit fünfzehn Jahren nichts anderes.
Über TENS•R
Vor einigen Jahren saßen zwei Ingenieure in ihrem zehnten Feuerwehreinsatz kurz vor SOP. Wieder dieselbe Geschichte: Software von dutzenden Lieferanten. Ein Steuergerät. Niemand mit dem kompletten Überblick.
Raten. Trial and Error. Teurere Hardware als letzter Ausweg.
Es hatte gereicht. Sie wollten nicht raten. Sie wollten finden.
Sie tauchten in der Automobilindustrie unter und bauten die Werkzeuge, die es nicht gab. Nicht im Labor, sondern in echten Projekten, unter echtem Druck, kurz vor echten Serienterminen.
So entwickelten sie Recordalyzer, Timealyzer und ELFalyzer.
Und wenn bei dir das Timing explodiert, der Stack überläuft und der Serienstart brennt — dann weißt du jetzt, wen du anrufen kannst.
We do not guess.
Schick uns eine Messung.
Wir haben Bock auf knifflige Aufgaben. Zeig uns deine Messung, dein Steuergerät oder einfach dein Problem — wir schauen uns das an. Die Werkzeuge zeigen wir dir live oder im Videocall.

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